Lange Nacht des Menschenrechtsfilms

Freitag, 26.04.2019 - 16:00, Puschkinhaus, Theatersaal, Kardinal-Albrecht-Straße 6

Alle zwei Jahre wird der Deutsche Menschenrechtsfilmpreis in sechs Kategorien (Langfilm, Kurzfilm, Magazin, Hochschule, Amateure, Bildung) vergeben. Es werden Regisseur*innen und Autor*innen geehrt, die sich mit ihren Filmen mit dem Thema Menschenrechte auseinandersetzen. Mit dem Preis wird das gesellschaftspolitische Engagement der Filmemacher*innen gewürdigt. Wir haben erneut die preisgekrönten Filme nach Halle geholt und möchten diese einem breiten Publikum -und daher ohne Eintritt- vorstellen.

Die Lange Nacht des Menschenrechtsfilms Halle wir gemeinsam organisiert vom Friedenskreis Halle e.V., dem Halleschen Institut für Medien, der Baha'i-Gemeinde Halle, der Katholischen Studierendengemeinde Halle und uns, der Amnesty International Hochschulgruppe Halle.

Beschreibungen und Begründung der 6 preistragenden Filme sind unter www.menschenrechts-filmpreis.de zu finden. 

 

Programm

Moderation Stella Gebauer

ab 16.00 Einlass

17.00 Eröffnung durch Schirmherrn Dr. Karamba Diaby

17.15 Film: Erst integrieren, dann abschieben: Deutschlands absurde Asylpolitik

17.30 Film: Just a normal Girl

18.00 Interview mit Regisseurin Yasemin Markstein und Protagonistin Vanesse Ugiagbe (Just a normal Girl)

18.30 Pause

18.45 Film: Styx

20.15 Podiumsdiskussion mit Regisseur Wolfgang Fischer (Styx), Dr. Karamba Diaby (MdB, Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe), Monika Schwenke (Vorsitzende Härtefallkommission Sachsen-Anhalt, Vorsitzende refugium e.V.)

21.00 Pause

21.30 Film: Joe Boots

22.00 Film: Thinking like a Mountain

ca. 23.30 Ende

 

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